XCO® PRESSESPIEGEL
Der XCO-Trainer
Ein mobiler Trimm-dich-Pfad
Es gibt immer ein Danach. Die Evolution des Gehens hat mit Nordic Walking nicht ihren Höhepunkt erreicht. Mag es auch schwer vorstellbar sein, was danach kommen könnte. Und doch: Auf den ersten Blick (und das erste Geräusch) erinnern die beiden roten, eloxierten Aluminiumröhren an lateinamerikanische Perkussionsinstrumente. Die losen Massen in ihnen schlagen mit leisem Rascheln spürbar gegen die verschlossenen Enden. Erfunden haben es nicht die Schweizer. Der XCO kommt aus den Niederlanden. Im Rehabereich als Therapieform konzipiert und anerkannt, ist der XCO bzw. seine Wirkungsweise nicht neu. Erst im Trend von "Reha goes Fitness" hat er sich seit ein paar Jahren auch im Fitnessbereich etabliert, zunächst als Indoortrainingsgerät, neuerdings auch in der wetterbeständigen Outdoorausführung. Der XCO-Trainer ermöglicht ein unkompliziertes Total Body-Workout. Das Trainingsprinzip ist ebenso einfach wie effektiv. Indem beide Röhren dynamisch hin- und herbewegt werden, wird das innere, lose Schiefergranulat von einer Seite zur anderen geschleudert. Diese trifft - weil schwerer - verzögert auf die Enden. Da die leichte Röhre die Endpunkte der Bewegung früher erreicht als das Granulat und damit eine Muskelvorspannung erzeugt, kommt es zum sogenannten reaktiven Impact. Durch das Hin- und Herschleudern werden in Muskelgruppen Spieler und Gegenspieler (Beispiel: Bizeps-Trizeps) gleichermaßen angesprochen. Diese Co-Kontraktion schützt einerseits das Gelenk, trainiert andererseits das tief liegende Muskel- und das Bindegewebe.
Hier unterscheiden sich die beiden Röhren wesentlich vom "starren" Gewicht der Hanteln und Gewichtsmanschetten. Zwar bleibt das Gewicht des XCO unverändert (ca. 630 g); die Trainingsintensität verändert sich aber durch die individuell erzeugbare Dynamik der losen Masse. Wie intensiv und in welchem Bewegungsumfang die eloxierten Aluminiumbehälter "gedotzt" werden, bestimmt der/die Trainierende. Alle machen die gleiche Bewegungsausführung, aber jeder mit seinen konditionellen Vorraussetzungen. Damit ist der XCO in allen Altersgruppen einsetzbar. Durch Studien ist belegt, dass der Kalorienverbrauch und die Herzfrequenz beim Training mit dem XCO um ca. 30 % gegenüber gleicher sportlicher Betätigung ohne das Handgerät ansteigen. Dies liegt am Ganzkörpertraining (Total Body-Workout), da beim Walken/Joggen mit dem XCO auch die Muskulatur des Oberkörpers mit einbezogen wird.
Körperwahrnehmung
Erfahrungsgemäß wird der schnellste Erfolg beim leichten Jogging erzielt, da über die Grundspannung des Körpers und die kurzen Armbewegungen das rhythmische Hin- und Herbewegen der losen Masse unterstützt wird. Die richtige Walking- und Joggingtechnik ist nicht Voraussetzung für das Arbeiten mit dem XCO, sondern kann mit dem XCO verbessert und erlernt werden. Je besser die Da sich durch das Greifen von Gegenständen Bewegungsabläufe beim Laufen nicht positiv verändern, greift man den XCO nicht, sondern hält ihn mit einem Schlaufensystem an der Hand. Durch die intensivere Armbewegung kommt es zu einigen positiven Transfereffekten:
• verbessertes Rhythmusgefühl,
• verbesserter Laufstil und
• akustische Trainingskontrolle.
Outdoor- Fitnessstudio
Wäre da nur das auf längeren Strecken fast meditative Rascheln in den bei den "roten Röhren", es würde nicht den Aufwand für die Herstellung und das Ausbildungssystem rechtfertigen. Es sind neben der Walking- und Joggingtechnik die integrierten Geh- und variablen Standübungen, die den XCO zu einem idealen Outdoortool machen. Die Vielzahl der Übungen, die mit dem XCO im Freien durchgeführt werden können, lässt die alte Trimm-dich-Pfad-Bewegung wieder aufleben. Jetzt allerdings mobil, dynamisch, individuell steuerbar und mit hohem Funfaktor.
Handhabung
Der XCO wird in Schlaufen mit leicht geöffneter Hand entspannt geführt. Die Daumensteilung variiert in Abhängigkeit von der Größe der Hand. Wird er im Intervalltraining eingesetzt oder nur als Stationsgerät, kann der XCO in einem optional erhältlichen Gürtel "geparkt" werden.
Walking-Technik
In der Grundform wird der XCO diagonal, also Arme und Beine gegengleich, in den natürlichen Bewegungsablauf beim Gehen und Walken (oder auch Joggen) integriert.
Walk-Übungen
Während des Walkens werden Übungen eingebunden, z. B. Front Cross: Überkreuzen vor dem Körper. Doppel Impact: Paralleles Führen bei der Röhren am langen Arm.
Standübungen
Während sich einige Übungen in die Walking-Gehtechnik integrieren lassen, ist eine Vielzahl anderer in der Parallel- oder .Wechseltechnik nur im Stand möglich und sinnvoll. Hier zeigt sich die Stärke des XCO's als Outdoorfitnessstudio.
Altersgruppen
Mit der Möglichkeit, Laufen/Walken mit individuellen Übungen zu verbinden, entspricht der XCO dem Trend der moderaten Fitness. Sanfte, aber wirksame Bewegungsformen folgen dem Grundsatz "Was ist nötig und nicht, was ist möglich". Die persönliche Befindlichkeit bestimmt die Trainingsintensität. Damit wird der XCO auch interessant für die auf Grund des demografischen Wandels immer älter werdenden Kursteilnehmer-/innen. Ob im Out- oder Indooreinsatz, im Gruppen- oder Einzeltraining, die Multifunktionalität macht die bei den Aluröhren zu einem Gerät für den Breitensport.
Fazit
Wie beim Nordic Walking entscheidet letztendlich die persönliche GrundeinsteIlung und Zielsetzung, ob beim Walken oder Joggen Geräte mitgeführt werden. Diejenigen, die gezielt auch ihre Rumpfmuskulatur trainieren wollen und die das Outdoor-Fitnessstudio geschlossenen Räumlichkeiten vorziehen, finden in dem XCO-Trainer ein innovatives und effektives Trainingsgerät. Natürlich sind die Shaker auch Indoor im Aerobictraining, z. B. mit dem STEP, Fitball oder T-BOW, kombinierbar. Weitere Informationen zum XCO-Trainer und zu Ausbildungen unter: www.xco-trainer.de oder www.flexi-sports.de
Original-Textauszug unverändert.
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