XCO® PRESSESPIEGEL

SCHAU IN DIE RÖHRE!

Schaut aus wie ein Cocktailshaker, schärft aber gleichermaßen Kraft wie Ausdauer und verbessert zudem die Koordination - der neue XCO-Trainer.
Auf den ersten Blick kommt das rote Rohr wie ein überdimensionales Kaleidoskop daher - unspektakulär eigentlich. Nimmt man das Ding dann zur Hand und schüttelt es, spürt man aber schnell, dass sich da was rührt. Drinnen in der Röhre gleitet lose Masse zeitverzögert in die Bewegungsrichtung. Dieser Impuls signalisiert der Muskulatur, Vorspannung und damit den so genannten reaktiven Impact zu erzeugen. Durch den reaktiven Impact wird das collagene Bindegeweben regeneriert.
So weit die Theorie.
Jetzt aber rein ins Turnhoserl, das Trainingsvideo eingelegt - und los. Zuerst wird man mit den einzelnen Übungen vertraut gemacht und dann weiter mit einem 30-minütigen Workout, bei dem man überraschend flott ins Schwitzen gerät. Die anfangs etwas ungewohnten Schüttelbewegungen bekommt man schnell in den Griff und schult dabei zusätzlich die Koordination. Das dynamische "Hin und Her" bewirkt in der Muskulatur ein beinahe wechselseitiges Anspannen von Protagonisten und Antagonisten wie beispielsweise Bizeps (Armbeuger) und Trizeps (Armstrecker). Dadurch können eine relativ rasche Muskeldefinition und, je nach Größe und Schwungmasse der Röhre, ein gezielter Muskelzuwachs erreicht werden. Ein weiterer Vorteil: Das XCO-Training spart Zeit, da immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden. So lässt sich mit einem 15- bis 30 minütigen Training dreimal die Woche sehr effektiv die Arm-, Schulter- und Rumpfmuskulatur kräftigen.
Und falls Sie immer schon ein Trainingsgerät gesucht haben, das Sie auch unproblematisch mit auf Reisen nehmen können, dann ist die rote "Hantel" eine durchaus sinnvolle Option. Daheim am Wohnzimmerteppich macht der XCO-Trainer sowieso gute Figur.
Aber auch in den Fitnessstudios feiert der XCO mittlerweile fröhliche Urständ. Mit der passenden Musik und einer einfachen Choreografie kann er für jede Menge Gruppendymanik mit hohem Motivationseffekt sorgen. Je nach Programmgestaltung können verschiedene Schwerpunkte wie Koordination, Flexibilität oder Ausdauer bearbeitet werden.
Der Athletiktrainer und Sportphysiotherapeut Mike Steverding, der das Gerät sowohl in der Betreuung Patienten als auch mit diversen Spitzenathleten und Nationalmannschaften gestestet hat, empfiehlt das Gerät wegen seiner Wirksamkeit und seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel auch zum Aufpeppen von Ausdauertrainingseinheiten. Zuletzt entstand sogar eine eigene Walking-Disziplin, das XCO-Walking.
Text: Susanne Tröstl
| Original-Textauszug unverändert. | |||
























